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Ein Blog-Beitrag, der gut auf die Suchmaschinenoptimierung oder Referenzierung ausgerichtet ist, verwendet eine stimmige Auswahl an primären und sekundären Keywords. Sekundäre Keywords können aus mehreren Wörtern bestehen und sind etwas weniger wettbewerbsfähig als primäre Keywords. Die Bestimmung der Keywords lässt sich am besten mit Tools ausarbeiten, wie zum Beispiel dem AdWords Keyword Generator, SEMrush oder Yooda. Der Google Keyword Planner bietet darüber hinaus noch die Informationen darüber, wie viele Suchanfragen pro Monat mit den jeweiligen Keywords stattfinden. Was vermieden werden sollte ist es, die Inhalte nur noch mit Keywords vollzustopfen. Diese Taktik war zwar vor einigen Jahren noch eine gangbare Strategie, aber heute ist das obsolet.
Die Leseerfahrung für die Userinnen und User muss nämlich ebenso beachtet werden, und mit einer auffällig unnatürlichen Wiederholung von Keywords wird dies nicht nur nicht gelingen, sondern sogar nach hinten losgehen. Darüber hinaus sind auch Suchmaschinen bereits mittels Künstlicher Intelligenz (Algorithmen) so weit, auf diese Weise «erschummelte» Texte zu erkennen. Auf Google gibt es dafür sogar die sogenannte Google Penalty (Abstrafung oder Sanktion). Aber zu diesem Thema mehr in einem späteren Blog-Beitrag.
Achte auch darauf, dass deine Beiträge eine klare Struktur haben. Untertitel, Aufzählungen und dergleichen sind sehr leser(innn)freundlich – und darum soll es ja auch gehen. Wichtige Begriffe kannst du auch in deinem Blog mit Fettdruck hervorheben. Fotos, Diagramme und andere Gestaltungselemente sind gerade für Internet-Userinnen und -User willkommene Features. Natürlich musst du gut darauf achten, es nicht zu übertreiben: die Dosis macht das Gift. Denke immer daran, dass gut durchdachte und hochwertige Blogs als immens erfolgversprechend gelten und im Bereich des Content Marketings eine zentrale Rolle spielen!
Nach der Erstellung des Inhalts musst du dich um die Tags kümmern. Es ist sehr wichtig, den Text gut mit <hn> Tags zu strukturieren. Dadurch wird der Beitrag nämlich auch leichter lesbar, und Keywords können für Google hervorgehoben werden.
Hn Tags werden auch Überschriften oder Headings genannt: H1, H2, H3, H4, H5 und H6. Jedes entspricht einem Ranking-Level. H1 ist ganz oben, H6 ganz unten.
Jede Überschrift hat auch semantische Daten, die zu ihr gehören. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass die Hn Tags nicht zur Formatierung des Textes dienen: sie spielen vor allem für das SEO-Marketing eine Rolle. Sie helfen den Inhalt zu strukturieren – bereits beim Verfassen des Blog-Beitrags. Und sie Sie bieten Googlebots die wichtigste Information: worum es nämlich auf deiner Seite/deinem Blog überhaupt geht. Durch die Strukturierung in Ebenen finden diese Programme, während sie deinen Blog durchsuchen («crawlen») heraus, ob ein Thema nur kurz in einem Absatz gestreift wird, oder ob weiter in die Tiefe gegangen wird. Die Indexierung deiner Seite hängt also massgeblich davon ab, wie deine Hn Tags gewählt sind.
H1 brauchst du übrigens nur eine einzige – dafür gibt es keine Ausnahme! Es wäre sogar eher kontraproduktiv, wenn du mehrere H1 für einen Beitrag wählst. Dafür kannst du die H2 und H3 verwenden, wie es für deinen Text am besten passt. Wenn dein Blog-Beitrag sehr lang ausfällt – wobei du hier berücksichtigen solltest, dass wir alle immer weniger gerne ellenlange Texte lesen, schon gar nicht online – dann bieten dir die H2 und H3 bessere Lesbarkeit und auch ein besseres Verständnis für den Aufbau deines Beitrags. Ein Blick auf die Inhaltsstruktur liefert dann wichtige Infos darüber, was den Leser oder die Leserin konkret interessiert, und was er oder sie nicht lesen möchte.
Der übertriebene Einsatz von H4, H5 und H6 Headings kann hingegen dafür sorgen, dass der Gesamteindruck deines Beitrags leidet. In der Regel ist zu überlegen, ob sich dann nicht eine Aufzählung besser eignet, oder ein separater Blog-Beitrag, wenn auf diesen Ebenen mehr als vier nachfolgende Unterpunkte kommen würden.
Vor allem für das gut durchdachte Setzen der Tags ist fundiertes Wissen und Erfahrung nötig. Diese kannst du dir über die Jahre hinweg aneignen. Gerade in den Anfängen deines Blogs ist es aber ratsam, dich von einer Digital Design Agency oder einem anderen SEO-Marketing-Experten deines Vertrauens eingehend beraten zu lassen – damit du deine Blogbeiträge so konzipieren kannst, dass dein Zeit-Investment auch maximalen Output für dich und dein Unternehmen bringt.
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